Die ätherischen Öle von Nadelbäumen

24. November 2010

Jeder kennt den wunderbaren Geruch und die Entspannung, die sich bei einem Waldspaziergang einstellt. Nadelbäume haben viele verschiedene und heilende ätherische Öle in sich. Schon seit langer Zeit wird die Wirkung der ätherischen Öle von Nadelbäumen zur Linderung von Beschwerden eingesetzt.




Bereits vor und im Mittelalter wurden die ätherischen Öle von Nadelbäumen in der Volksheilkunde benutzt. Und auch heute sind sie bei der Linderung und Bekämpfung zum Beispiel von Erkältungskrankheiten nicht wegzudenken.

Neben dem würzigen Aroma der ätherischen Öle der Nadelbäume, wie Fichte, Tanne oder Kiefer, wirken sie auf die Schleimhäute der Atemwege schleimlösend und durchblutungsfördert. Durch die erhöhte Durchblutung wird die Regeneration der Schleimhäute unterstützt. Mit dem Schleim (Sekret) werden Viren und Bakterien abtransportiert.

Medizinisch genutzt werden die ätherischen Öle der Nadelgewächse in verschiedener Art und Weise. So können mit den ätherischen Ölen Dampfbäder und Inhalationen gemacht werden sowie Balsam auf Rücken und Brust einmassiert werden. Die heilenden Substanzen gelangen durch die Haut in die Blutbahn und durch das Inhalieren in die oberen Luftwege sowie Lungen. Auch eine Verwendung als Badezusatz ist möglich.
Eine Linderung und Wohltat sind ätherische Öle aus Nadelbäumen auch für Menschen die unter Verkrampfungen und Verspannungen im Rücken oder dem Schulterbereich leiden. Auch hier leistet die durchblutungsfördernde Wirkung der Öle oft gute Dienste.

Wichtig ist es, in jedem Fall die genaue Dosierung der Packungsbeilage des Herstellers zu befolgen. Auch bei allergisch reagierenden Menschen und kleinen Kindern sollte vor Gebrauch, unbedingt die Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.