Die Arten der Meditation

10. April 2018

EntspannungMeditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen weltweit ausgeübte spirituelle Praxis. So ist es nicht verwunderlich, dass das Wort Meditation vom lateinischen Wort „meditatio“, was so viel wie „nachdenken, nachsinnen, überlegen“ und vom altgriechischen Wort „medomai” was so viel wie „denken, sinnen“ heißt, abgeleitet ist. Über die Jahrhunderte haben sich verschiedene Arten der Meditation entwickelt, welche eine vielfältig positive Wirkung auf die Selle und den Körper des Menschen hat und wir ihnen in diesem Artikel vorstellen möchten.




Wirkung von Meditation

Erst einmal ein paar Worte zu positiven Wirkung der Mediation. Meditation regelmäßig angewandt wirkt allgemein und sehr beruhigend, warum sie in der westlichen Medizin als Entspannungstechnik empfohlen wird. So ist die Wirkung im meditativen Zustand sogar als neurologische Veränderung der Hirnwellen messbar.
Außerdem wir der Herzschlag verlangsamt, die Atmung regelmäßig und vertieft und sogar die Anspannung der Muskulatur reduziert.

Arten der Meditation

Die verschiedenen Arten der Meditationstechniken unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft und nach den unterschiedlichen Richtungen und deren Schulen. In unserer westlichen Welt werden seit den 70er Jahren viele von fernöstlichen Lehren inspirierte und an unsere westlichen Bedürfnisse angepasste Meditationsarten angeboten.

Grob kann man die Arten der Meditation in folgende zwei unterteilen. Zum einen ist dieses die körperlich passive Meditation, welche im stillen Sitzen praktiziert wird, und zum anderen die körperlich aktive Meditation, bei welcher körperliche Bewegung, aufmerksames Handeln oder auch lautes Rezitieren praktiziert wird.
Die Unterarten dieser beiden Arten sind dann die Stille- oder Ruhemeditation, die Achtsamkeits- oder Einsichtsmeditation, die Konzentrationsmeditation, die Transzendentale Meditation, die Meditationstechnik „Die Tafeln von Chartres“ und auch die Aktive Meditation wie Zen-Buddhismus
Und hier beispielsweise die Teezeremonie, Yogaübung, Tantra, fernöstliche Kampfkunsttechniken, die Geh-Meditation, Tanz und vieles mehr.

Egal für welche Art der Meditation man sich entscheidet, wichtig ist dass man zur Ruhe kommt, kreisende Gedanken beendet und sich dabei wohl fühlt. Es bedarf jedoch bei jeder Technik ein wenig Übung und man sollte nicht sofort aufgeben. Wichtig sind auch qualitativ hochwertige Schulen und Anleitung. Für erste Recherchen bietet unter anderem das Internet ein breites Spektrum und sehr gute Angebote. Viele dieser Angebote und Einführung in die Welt des spirituellen Heilens finden Sie zum Beispiel auf dieser sehr guten Webseite: http://www.intelligenz-des-lebens.de/

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.