Bauchnabelpiercings – was Sie beachten sollten

16. August 2011

Auch wenn Bauchnabelpiercings nicht mehr ganz so im Trend sind wie in den 90iger Jahren, wird es trotzdem immer Piercingbegeistert geben. Sicherlich es gefällt nicht jedem, aber irgendwie hat ein Bauchnabelpiercing schon einen gewissen erotischen und schmückenden Faktor. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich vor dem Stechen gut informieren, denn letztendlich ist es ein körperlicher, wenn auch kleiner, Eingriff.




Abgesehen von den gesundheitlichen Faktoren eines Bauchnabelpiercing, über die man sich vorher unbedingt schlau machen sollte, und wo geht dieses mal wieder schneller und bequemer als im Internet, ist auch die Auswahl des Schmuckes sehr wichtig. Aber auch hier lässt einen das Internet mal wieder nicht im Stich, es gibt Online-Shops mit einem breitgefächerten Angebot an schönem Piercingschmuck.

Der Bauchnabelpiercing-Stecker besteht meist aus zwei unterschiedlich großen aufschraubbaren Kugeln. Die größere Kugel ist oft mit einem Kristall oder einem anderen schönen Elementen wie Steinen, Ringen oder kleinen Figuren versehen. Beim Ersteinsatz empfehlen sich Stecker aus speziellen Materialien.

Weiterhin sollten Sie beachten, dass Bauchnabelpiercing recht umständlich verheilen, da der Bauchnabel vielen mechanischen Reizen durch die Kleidung und auch durch Bewegungen wie Laufen und Bücken ausgesetzt ist. Sie sollten, trotz intensiver Pflege, mit einer Heilungszeit von vier bis sechs Wochen rechnen. In Einzelfällen dauert die Heilung auch Monate.

Besondere Behandlung braucht ein Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft. Auch dazu finden Sie im Internet zahlreiche ausführliche Informationen, welche Sie berücksichtigen sollten.

Junge Mädchen benötigen vor dem Einsetzen des Bauchnabelpiercing eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Ein eigenmächtiger Besuch im Piercingstudio wird nicht den gewünschten Erfolg bringen, da der Eingriff strengen gesetzlichen Bestimmungen unterliegt.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.