Elektrische Zigaretten

9. August 2012

Fast jeder hat schon mal von elektrischen Zigaretten gehört, die seit neustem auf dem Markt sind. Kaum einer weiß jedoch genau, wie diese funktionieren. Aus diesem Grund möchten wir uns mit diesem Thema ein wenig näher beschäftigen und ihnen die Funktionsweise von elektrischen Zigaretten in unserem Artikel erklären.



Zu den geschichtlichen Fakten gibt es folgendes zu berichten. Bereits im Jahre 1963 ließ sich Herbert A. Gilbert die Erfindung der elektrischen Zigarette patentieren. Jedoch ging seine Erfindung niemals in Produktion. Im Jahre 2003 erfand der Chinese Hon Lik die elektrische Zigarette in der Form, in der wir sie heute kennen, und brachte sie im Jahre 2004 auf den chinesischen Markt. Inzwischen gibt es einige Hersteller von elektrischen Zigaretten. Erhältlich sind sie auch in E Zigaretten Onlineshop wie beispielsweise bei http://www.esmokeking.de/eliquid.

Die elektrischen Zigaretten, auch E-Zigarette oder rauchlose Zigarette genannt, ist ein Gerät zum Inhalieren von verdampfter Flüssigkeit anstatt dem sonst üblichen Zigarettenrauch. In seiner Konsistenz und sensorischen Wirkung ist er dem Tabakrauch ähnlich, jedoch findet im Gegensatz zum Rauchen bei der elektrischen Zigarette keine Verbrennung statt.

Das Funktionsprinzip der elektrischen Zigarette basiert auf dem Verdampfungsprinzip. Das Liquid, die zu verdampfende Flüssigkeit, gelangt durch die Kapillarwirkung eines Dochtes von einem integrierten Tank zu einer kleinen Heizspirale, welche sich durch Tastendruck oder automatisch mittels eines Unterdruckschalters beim Ziehen einschaltet. Das Liquid besteht aus Propylenglykol, Glycerin, Lebensmittelaromen und zu geringen Teilen aus Wasser. Es gibt Liquide mit einem verschieden hohen Anteil an Nikotin, aber auch nikotinfreie und nicht aromatisierte Liquide.

Bei einer normalen Nutzung kann die elektrische Zigarette ohne Aufladung etwa einen Tag genutzt werden. Kleinere Modelle sehen eher aus wie normale Zigaretten müssen aber öfter aufgeladen werden, als größere Modelle mit einem voluminöseren Tank.

Die Gesundheitsrisiken von E-Zigaretten werden zurzeit sehr kontrovers diskutiert. Ein Vorteil gegenüber der konventionellen Zigarette ist sicherlich, dass kein Verbrennungsprozess stattfindet, denn bei der Verbrennung bei der normalen Zigarette werden bis zu 4.000 Stoffe freigesetzt, welche der Raucher inhaliert. Weiterhin inhaliert der Raucher der elektrischen Zigarette kein Kohlenmonoxid, Acrolein, Formaldehyd, Blausäure, Arsen und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

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