Was man unter Elektrosmog versteht und wie man sich davor schützen kann

22. Oktober 2014

Das Wort Elektrosmog ist heutzutage in aller Munde. Aber was genau versteht man darunter und ist Elektrosmog eine reale Gefahr für die Gesundheit? Die ernsthaften bisher durchgeführten Studien sind weiterhin sehr widersprüchlich. Wir versuchen in unserem Artikel etwas Licht ins Dunkel zu bringen.



Elektrosmog ist sicherlich auch deswegen ein so schwer verständliches Thema, da man Elektrosmog nicht sieht, hört oder riecht. Streng von der Begriffsklärung ist Elektrosmog, auch häufig einfach nur kurz E-Smog genannt, der umgangssprachlicher Ausdruck für alle elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder. Jedoch als starke Abgrenzung von jenen, von denen angenommen wird, dass sie gesundheitsschädlich sein könnten. Elektrosmog stellt also eine überhöhte Konzentration elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Felder dar. Der Begriff Elektrosmog setzt sich übrigens aus den englischen Wörtern smoke (Rauch) und fog (Nebel) zusammen.
Es wurde ein Wert definiert, der die Verträglichkeit der elektromagnetische Umweltverträglichkeit, kurz EMVU, bezeichnet. Die zulässigen Grenzwerte sind in verschiedenen Richtlinien, Normen und Gesetzen geregelt.

Wie schon erwähnt wird die Diskussion um Elektrosmog sehr kontrovers geführt.
Vertreter der Front, welche Elektrosmog für sehr gefährlich für die menschliche Gesundheit halten, haben unter anderem folgende Möglichkeiten sich davor zu schützen:
Viele Menschen sehen beispielsweise der Nutzung von Handys sehr skeptisch. Daher bieten mittlerweile immer mehr Hersteller Handys mit einem Elektrosmog- bzw. Handystrahlenfilter an. Diese Filter sollen vor der Strahlung schützen. Man sollte jedoch beachten, dass die Verwendung das Handy negativ beeinflussen kann.
Zur Dezimierung elektrischer Felder, welche von Elektroinstallation ausgehen, kann man Netzfreischalter verwenden. am Markt angeboten. Die Netzfreischalter werden vor Stromzähler und Sicherungsschrank eingebaut und trennen die Stromleitung des Hauses vom Stromnetz ab. Dieses jedoch natürlich nur solange im Haus kein Strom entnommen und verbraucht wird.
Sehr hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder können mit sogenannten Abschirmungen reduziert werden.
All diese Fakten sind jedoch nur ein kleiner Ausriss aus der breiten Diskussion um Elektrosmog, dessen Vermeidung und schädlicher Wirkung. Eine Auseinandersetzung sollte in unserer übertechnologisierten Welt jedoch kein Tabu-Thema sein. Viele weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite: www.strahlenfit.de/geobiologie-elektrosmog

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