Entschleunigung

15. September 2010

Der Begriff „Entschleunigung“ ist immer mehr in aller Munde. Was genau hinter dem Trend der Entschleunigung steckt und die besten Literatur-Empfehlungen zum Thema Entschleunigung haben wir für Sie recherchiert.




Entschleunigung ist das Gegenteil von Beschleunigung. Dahinter steckt der Trend, das Leben wieder langsamer zu gestalten und dadurch bewusster zu erleben.
Den Begriff Entschleunigung wurde im Jahre 1979 erstmals von Jürgen vom Scheidt in seinem Buch “Singles – Alleinsein als Chance” erwähnt. Seit dem haben sich diesem Thema auch weitere Autoren angenommen.

Sehr gute Literatur zu dem Thema Entschleunigung und mit besten Bewertungen von Lesern beurteilt sind folgende Bücher:















Unsere Gesellschaft ist geprägt von Hektik, Stress und immer schneller Entwicklung. Immer mehr Menschen werden durch diesen Trend krank. Gerade die psychischen Erkrankungen wie Burnout und Depressionen nehmen zu. Entschleunigung und Langsamkeit soll dieser Entwicklung entgegenwirken. Dieses betrifft vor allem der Entschleunigung der Zeit. Es wird mit der Entschleunigung nicht zum absoluten Nichtstun oder Faulheit aufgerufen, sondern zu einer angemessenen Geschwindigkeit, welche einen bewussten Umgang mit sich selbst, anderen Menschen, seiner Umwelt und auch der Natur wieder möglich macht.

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