Entspannung im Alltag

25. November 2010

Oft fühlt man sich durch die täglichen Pflichten und Erledigungen des Tages kraftlos und ausgelaugt. Ein Mittel gegen diesen Zustand ist es, ein wenig mehr Entspannung im Alltag zu integrieren. Wie Sie dieses machen? Wir geben Ihnen Tipps für mehr Entspannung im Alltag.




Sollte alles um Sie herum zu viel werden, die innere Nervosität und Angespanntheit zu groß werden, nehmen Sie sich bewusst eine Auszeit. Suchen Sie sich den ruhigsten Raum in der Wohnung und legen oder setzen Sie sich hin. Schließen Sie Ihre Augen, versuchen sie tief, aber ruhig durchzuatmen und tauchen Sie ab in schöne Gedanken. So können Sie z.B. an Ihren letzten Urlaub oder an einen schönen Spaziergang denken. Wichtig ist, dass Sie ganz in diesen Gedanken verharren. Nach etwa 10 Minuten werden Sie sich ausgeruhter und entspannter fühlen. Das Gleiche funktioniert auch, wenn Sie sich ruhige Musik anmachen und sich ganz auf die Musik konzentrieren.

Auch ein kleiner Spaziergang bringt Entspannung im Alltag. Wer die Möglichkeit hat, sollte am Arbeitsplatz während der Mittagpause einen kleinen Spaziergang machen.

Das Badezimmer zum Ruhetempel zu machen, ist auch sehr einfach und entspannend. Alles was Sie brauchen ist ein aromatischer Badezusatz, Kerzen und ein abgestelltes Telefon. Bereits nach 15 Minuten werden Sie sich entspannter fühlen. Unterstützen können Sie dieses, wenn Sie dem Bad spezielle Badezusätze beimischen. Je nach Bedarf können diese vitalisierend oder entspannend sein.

Generell ist es empfehlenswert, sich wöchentlich feste Entspannungstermine in seinen Alltag einzubauen. Entspannung bringen z.B. Hobbys wie malen, musizieren oder lesen. Aber auch das Erlernen einer Entspannungstechnik wie Yoga oder autogenem Training tut vielen Menschen sehr gut. Eine weitere Möglichkeit ist die regelmäßige Ausübung einer Sportart. Besonders gut für die Entspannung im Alltag sind dabei Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Walken.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.