Entspannung durch Meditation

14. November 2010

Eine Methode Entspannung in seinen hektischen Alltag zu integrieren, ist das Erlernen und Ausüben von Meditation. Wie Sie Entspannung durch Meditation erlangen und weiteres Wissenswertes können Sie in diesem Artikel nachlesen.




Ursprünglich stammt der Begriff Meditation aus dem Lateinischen und leitet sich von den Worten „meditatio“, was das Nachdenken über bedeutet, und „medius“, was die Mitte bedeutet, ab.

Das Ergebnis der Entspannung durch Meditation ist es körperliche und seelische Kraft, Gelassenheit und Ruhe zu finden.

Bei der Entspannung durch Meditation wird zwischen der aktiven und passiven Meditation unterschieden. Die passive Meditation wird im Schneidersitz, von sehr gelenkigen Menschen im Lotussitz, durchgeführt. Der Lotussitz unterscheidet sich vom Schneidersitz dadurch, dass der linke Fuß auf dem Oberschenkel des rechten Beines ruht und umgedreht der rechte Fuß auf dem linken Oberschenkel. Bei der passiven Meditation ruht der Körper danach in dieser Stellung und es wird sich ganz auf die eigenen Gedanken konzentriert. Die aktive Meditation wird zusätzlich mit Hilfe von körperlichen Handlungen und Bewegungen ausgeführt. Entspannung durch aktive Meditation wird z.B. beim Yoga oder Tai Chi erzielt.

Grundsätzliche ist es wichtig zu wissen, dass alle Entspannungstechniken einer gewissen Übungs- und Anlaufphase bedürfen. Eine tiefe Entspannung durch Meditation wird sich nach und nach einstellen. Wie Sie sie erlernen ist abhängig von den persönlichen Möglichkeiten und Vorlieben. Es bieten sich Kurse mit Übungsleiter an, es ist aber auch möglich mit Hilfe von Büchern oder Cds diese Entspannungstechnik zu erlernen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.