Erhöhung der körperlichen Fitness durch Trampolinspringen

25. Juni 2012

Es gibt zahlreiche Sportarten, welche nicht nur bestimmte Muskelpartien trainieren und stärken, sondern sich ganzheitlich auf die körperliche Fitness auswirken. Eine dieser Sportarten ist das Trampolinspringen. In unserem Artikel erfahren Sie, wie sich das Trampolinspringen auf den Körper auswirkt.




Wer sich entschließt ein Trampolin zu kaufen, sollte sich vorher gut über die verschiedenen Arten und Modelle informieren. Bei unseren Recherchen fiel uns auf, dass die besten Marken für Trampoline Trimilin und Bellicon sind. Neben der Funktionalität und Qualität sollte auch die Sicherheit bei der Anschaffung eines Trampolins eine zentrale Rolle spielen.

Der prinzipielle Aufbau ist bei allen Modellen ungefähr gleich. In einem Metallrahmen wird durch Federn aus Metall oder elastischer Seile ein elastisches Sprungtuch gespannt. Mehr zu den verschiedenen Arten von Trampolinen finden Sie ausführlich beschrieben unter anderem auch hier.

Eine sportliche Betätigung auf dem Trampolin ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene eine gute Möglichkeit sich fit zu halten. Die Muskulatur in den Beinen sowie auch die Bauch- und Rückenmuskulatur werden besonders beansprucht und trainiert. Durch die Abfederung geschieht dieses aber schonend für die Gelenke, was ein großer Vorteil gerade für übergewichtige Menschen ist. Auch die AOK empfiehlt das Trampolinspringen als Sportart und Möglichkeit seinen Körper schonend fit zu halten.
Da das Springen auf dem Trampolin nur möglich ist, wenn man eine aufrechte Haltung hat, wird generell die Haltung verbessert und der Gleichgewichtssinn sowie die Balance trainiert.
Den Kreislauf und das Lymphsystem bringt das Springen auf dem Trampolin ebenfalls Schwung, so wird generelle die körperliche Fitness und die Leistungsfähigkeit erhöht.
Menschen mit gesundheitlichen Problemen sollten vor dem Beginn des Trainings mit ihrem Hausarzt sprechen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.