Was man bei der Fotobearbeitung beachten sollte

30. April 2013

Fotos sind eine sehr schöne Erinnerung. Umso trauriger ist es, wenn die geschossenen Fotos nichts geworden sind. Ein wenig hat man jedoch mit guten Fotobearbeitungsprogrammen die Möglichkeit Fotos zu korrigieren. Beachtet man jedoch im Vorfeld einiges, ist dieses oft gar nicht nötig. Hier sind unsere Tipps.



Schöne Fotos sind vielfältig zu nutzen. Egal ob man sie sich auf Großleinwände drucken lässt oder einfach nur auf dem PC zum späteren Anschauen sammelt, wichtig ist ein gutes Ordnungssystem. Legen Sie also übersichtliche Ordner an und beschriften Sie diese sinnvoll und aussagekräftig. Sichern Sie ihre Fotodateien mindestens zwei Mal. Also ein Mal auf dem PC und weiterhin auf einer externen Festplatte, großen Memorystick oder durch das Brennen auf CD oder DVD.

Vor dem Aufnehmen der Bilder achten Sie unbedingt auf die Einstellung der Auflösung bei ihrer Kamera. Sie sollte lieber zu groß als zu klein gewählt werden, um später die Möglichkeit zu haben, die Fotos ohne Qualitätsverlust zu vergrößern. Wurde früher noch geraten, die Auflösung nicht zu groß einzustellen, kann man dieses heutzutage immer mehr vernachlässigen, da Fotospeicherkarten preiswert mit immer größeren Speicherkapazitäten zu erhalten sind.

Für die nachträgliche Bearbeitung der Fotos benötigt man ein Fotobearbeitungsprogramm. Diese sind heute teilweise schon kostenlos aus dem Internet zu downloaden. Es besteht mit Hilfe der Programme dann die Möglichkeit Fotos zu beschneiden, eine spezielle Auswahl zu treffen, mit dem Abwedeler und Nachbelichter die Belichtung zu korrigiert, die Korrektur der Beleuchtung, Kontraste und Farben sowie auch oft die Möglichkeit das Foto in ein anderes Dateiformat umzuwandeln.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.