Gebühren und Zinsen – Girokonten Vergleich

5. Juli 2012

Es gibt kaum jemanden, der heute kein Girokonto hat. Dementsprechend groß und unübersichtlich ist auch der Markt an Girokonten. In unserem Artikel lesen Sie Wissenswertes zu Girokonten und wie und wo Sie die verschiedenen Tarife der Anbieter vergleichen können.



Es macht wenig Sinn das Girokonto als Sparkonto zu benutzen, da üblicherweise Guthaben auf Girokonten nicht oder nur sehr gering verzinst werden. Bei der Inanspruchnahme von Krediten innerhalb des Girokontovertrages, entweder als genehmigten Kreditlinien oder als geduldete Überziehung (Dispo), verlangen die Banken unterschiedliche hohe Sollzinsen. Im Gegensatz zu den Guthabenzinsen sind die Sollzinsen bei Girokonten oft sehr hoch und liegen zwischen 7 und 15 Prozent. Die Gebühren für die Kontoführung variiert ebenfalls bei den unterschiedlichen Anbietern. Es gibt kostenlose Girokonten und Girokonten, bei denen die Kontoführungsgebühr als Pauschale oder je Buchungsposten berechnet werden. Banken die kostenlose Girokonten anbieten knüpfen diesen Service jedoch oft an Bedingungen, wie einen regelmäßigen Geldeingang oder eine reine Online-Kontoführung.
Weiterhin sind Girokonten für Schüler, Studenten und Auszubildende meistens ohne Bedingungen kostenlos.
Ein Girokonto Vergleich ist also nicht nur bezüglich der Gebühren sinnvoll, sondern auch im Hinblick auf die Leistungen, die die Bank anbieten.

Allgemein dienen Girokonten dazu, einen nationalen und internationalen unbaren und baren Zahlungsverkehr abzusichern. Dazu gehören Leistungen der Girokonto-Bank wie Barabhebungen- und Einzahlungen, Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge oder Wertpapieraufträge.
Weitere Leistungen sind wie schon erwähnt die Einräumung von Krediten und Dispositionskrediten (Dispo), welche vertraglich vereinbart werden müssen.

Vor der Eröffnung eines Girokontos sollte man mit Hilfe eines Girokonten-Vergleichs im Internet oder auch Finanzzeitschriften informieren. Sollten Sie planen ihre Bank zu wechseln, helfen und unterstützen die meisten Girobanken den Kunden beim Wechsel und machen diesen so für den Endverbraucher unkomplizierter.

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