Die Geschichte der Fotografie

26. Dezember 2015

Frau im WasserDie Anfänge der Fotografie liegen länger zurück als man glaubt und sie unterliegt einer rasanten Entwicklung. Erinnern sich einige von uns noch an nur schwarz-weiß Fotos und später farbigen Fotos auf Papier, kennen dieses andere nur noch durch die Fotoalben der Älteren, denn längst hat sich die digitale Fotografie in allen Bereichen durchgesetzt. Aber erst einmal zurück zum Anfang …





Mit dem Begriff Kamera fing alles an. Jedoch war diese absolut nicht zu vergleichen mit dem, was man heutzutage als normale Kamera bezeichnet. Die erste Kamera war der Vorläufer der Fotografie und leitete sich von dem Begriff „Camera obscura“ (übersetzt „Dunkle Kammer“) ab. Es ist unglaublich aber diese wurde bereits im 11. Jahrhundert benannt und ab dem Ende des 13. Jahrhunderts von Astronomen zur Beobachtung der Sonne eingesetzt. Ihr Funktionsweise und Bestandteile wichen jedoch noch sehr von den heute üblichen Kameras ab. So hatte die Camera obsura keine Linse sondern nur ein kleines Loch, durch welches die Lichtstrahlen auf eine Projektionsfläche fielen. Auch die Darstellung des „Fotos“ war nicht wie heute sondern auf dem Kopf stehend und seitenverkehrt.
Durch die Einführung der Linse im Jahre 1550 erfuhr die Entwicklung der Fotografie einen bahnbrechenden Schub. Nun war es endlich möglich hellere und schärfere Bilder zu erzeugen, welche später auch auf Papier gezeichnet werden konnten. Im 18. Jahrhundert begann man mit ersten kleinen Erfolgen lichtempfindliche Substanzen zu untersuchen und nach geeigneten Fixiermitteln zu suchen.
Im Jahre 1837 wurden diese gefunden und mit Hilfe von Quecksilberdämpfen und der anschließenden Fixierung durch eine Kochsalzlösung oder Natriumthiosulfatlösung das erste Foto hergestellt. Jedoch waren alle Fotos Unikate, welche nicht vervielfältigt werden konnten.
Erst mit der Einführung des Negativ-Positiv-Verfahrens war eine Vervielfältigung der Fotos möglich.
Nach der sogenannten und sich immer weiter entwickelnden Analogfotografie entwickelte sich etwa um 1973 die Digitalfotografie. Zuerst in einer Auflösung von 100 x 100 Pixeln, was heute kaum noch vorstellbar ist und zum Schmunzeln bringt, denn üblich sind heute Auflösungen von mehreren Millionen Pixeln.
Neben der technischen Entwicklung der Fotografie entwickelte sich parallel die Fotografie auch als Kunstform. Wurde sie anfänglich noch als Handwerk betrachtet, ist sie heute eine anerkannte Kunstrichtung.

Fotografie und Kunst

Vor allem durch die immer mehr verbesserten technischen Möglichkeiten, Verfahren und Bildbearbeitungsprogramme entwickelten sich schier unglaubliche Möglichkeiten.
Daraus hervor gingen viele bekannte Künstler und verschiedene Arten der Fotografie wie die Landschafts-, Akt-, Industrie- und Theaterfotografie. Das Spektrum ist weit gefächert gerade in deutschen kreativen Großstädten. Suchen Sie beispielsweise in Hamburg, finden Sie hier ein Fotostudio und Künstler, welcher sich im Bereich Fashion, Lingerie und Akt bestens versteht sowie das Fotostudio angemietet werden kann: Fotograf aus Hamburg
Dass die Fotografie als vollwertige Kunstform anzusehen ist, zeigt unter anderem auch die rapide ansteigende Anzahl von Museen, Sammlungen und Ausstellungen in dieser Richtung. Und auch der Wert von Fotografien in Kunstauktionen und Sammlerkreisen ist nicht zu unterschätzen und erfährt eine dynamische Entwicklung. So alt wie die Geschichte der Fotografie auch ist, sie ist längst und kompetent in der Gegenwart angekommen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.