Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

10. Dezember 2012

Um als Arbeitnehmer eine optimale Leistung am Arbeitsplatz zu erbringen, muss er sich körperlich und seelisch wohl fühlen. Momentan sind aber nicht nur die körperlichen Erkrankungen sonder vor allem auch die psychischen Erkrankungen auf dem Vormarsch. Die Gründe hierfür sind vielfältig.



Zur Gestaltung einer gesunden Umgebung für die Arbeitnehmer, gibt es in Deutschland sehr viele staatliche Vorschriften. Dieses sind unter anderem neben Arbeitsschutzbestimmmungen wie der Reglung mit dem richtigen Umgang gesundheitsgefährdenden Stoffen auch die wichtige Pausenzeit- und Urlaubsreglung und viele weitere mehr.

Um die Umgebung so zu gestalten, dass sich der Arbeitnehmer wohl fühlt, sollte man auf einige Punkte achten. Das Raumklima, die farbliche Gestaltung des Arbeitsplatzes und auch die mögliche Dekoration sind dabei nicht unerheblich. So hat beispielsweise jede Farbe hat eine andere farbpsychologische Bedeutung, welche beispielsweise beruhigend, anregend oder auch aggressiv machen kann. So fördert beispielsweise die Farbe Gelb die Konzentration und ist für Konferenzräume perfekt. Pflanzen verbessern nicht nur das Raumklima sonder wirken sich auch sonst positiv auf das Wohlbefinden aus.

Ganz wichtig ist die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes. Die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes verhindert beispielsweise die Erkrankung des Bewegungsapparates. Gerade Rückenprobleme wie Verspannungen und Bandscheibenvorfälle sind keine Seltenheit. Dieses wird durch einen ergonomisch gestalteten Arbeitsplatz vor allem durch die richtige Auswahl der Büromöbel verhindert oder zumindest eingedämmt. Weiterhin sollte der Arbeitnehmer auch in seiner Freizeit einer ständig einseitigen Belastung im Beruf entgegenwirken. Mögliche Mittel sind das Erlernen von Entspannungsübungen, leichtem Ausdauertraining oder auch nur regelmäßigen Spaziergängen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.