Gutscheine von A-Z

1. Juni 2012

Mit Gutscheinen lässt sich viele Geld sparen. Dieses war schon immer so, jedoch liegen die Gutscheine heute nicht mehr in papierform sondern als digitaler Gutschein bzw als Gutscheincode vor, welchen man bei einer Onlinebestellung nur noch eingibt und so automatisch eingelöst und von der Rechnungssumme abgezogen wird .



Es gibt einige Onlineportale, welche es dem Nutzer sehr einfach machen, den gesuchten Gutschein zu finden und nicht jede einzelne Webseite der Anbieter zu durchsuchen. Dabei ist jede Gutscheinseite anders strukturiert. Es gibt Webseiten, die die Gutscheine nach Sparten wie Mode, Kosmetik, Bekleidung und vielem mehr unterteilt haben. Sucht man ein Angebot einer bestimmten Firma, machen sich Webseiten gut, welche die Angebote nach Buchstaben unterteilen. So kann man sehr schnell spezielle Angebote finden. Beispielsweise kann man Douglas Gutschein bei Vorteilscout.de sichern, wenn man auf der Webseite den Buchstaben „D“ eingibt.

Wussten Sie übrigens, dass es Parfüm schon sehr lange gibt? Bereits im alten Ägypten und Indien, wurden kostbare Duftstoffe verarbeitet. Die Duftmischungen im alten Ägypten wurden von Priestern hergestellt, welche sich mit dem Umgang mit Harzen, Balsamen und Salben auskannten. Die Zutaten wurden teilweise über weite Strecken transportiert und waren überaus kostbar.
Durch die Kreuzzüge wurden die Rohstoffe für die Duftmischungen und Mixturen auch in der abendländischen Kultur bekannt. Durch die Verbesserung der handwerklichen Kenntnisse und neue technische Möglichkeiten war es ab dem 15. Jahrhundert möglich, durch Destillate höher Konzentrationen herzustellen und es kamen die ersten ätherischen Öle in den Handel. Später im 17. Jahrhundert wurde zwischen königlichem Parfum und dem Parfum für den Bourgeois unterschieden. Es sollte keine ästhetische Wirkung erreichen, sondern nur die Luft desinfizieren. So wurde dem Parfum auch eine therapeutische Wirkung wie die Belebung des Geistes, Stärkung des Körpers und als Mittel gegen die Pest zugeschrieben. Auch war es in dieser Zeit ein Zeichen für materiellen Wohlstand. Durch den Verzicht auf Wasser bei der Reinigung wurden damals massenhaft Duftwässerchen zur Reinigung des Körpers eingesetzt. Daher kommt auch der Name, welchen wir auch heute noch kennen, Eau de Toilette.

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