Bei Halsschmerzen – Salbei hilft

19. November 2012

Halsschmerzen sind oft Begleiterscheinung einer Erkältung oder grippalen Infektes. Gegen das unangenehme Kratzen und Schmerz im Hals kann man unterstützend Hausmittel anwenden. Besonders bewährt hat sich bei Halsschmerzen Salbei. Wie Sie bei Halsschmerzen Salbei anwenden, können Sie hier nachlasen.



Es gibt einige Heilpflanzen die man bei einer Erkältung anwenden kann, so ist bei Halsschmerzen besonders Salbei zu empfehlen. Seine Inhaltsstoffe und ätherischen Öle wirken desinfizierend, hindern die Bakterien am Wachstum und beruhigen die gereizten Schleimhäute.

Salbeitee

Sie können bei Erkältung und Halsschmerzen Salbeitee trinken. Dazu werden 40 Gramm getrockneter Salbei mit etwa 150 Milliliter heißem, nicht kochendem, Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen gelassen und mit einem Sieb gefiltert. Täglich kann man bis zu 2-3 Tassen davon trinken. Wer den Salbeigeschmack nicht mag, kann den Tee mit etwas Zucker oder Honig süßen.
Alternativ zu Salbeiblättern können Sie auch Salbeitee aus der Apotheke oder dem Reformhaus in Teebeutelform verwenden.
Generell ist bei Erkältungen sehr wichtig sehr viel zu trinken. Neben Salbeitee empfehlen sich weitere Kräuter- oder Früchtetees und stilles Mineralwasser.

Gurgel mit Salbei

Noch intensiver ist es, wenn Sie mit dem Salbeitee mehrfach täglich gurgeln. Halsschmerzen werden dadurch natürlich gelindert und der Heilungsprozess unterstützt.

Salbeibonbons

Auch Bonbons mit Salbei helfen bei Halsschmerzen. Jedoch sollten Sie dabei auf Qualität achten und Salbeibonbons mit einem hohen Anteil an Salbei kaufen beispielsweise aus der Apotheke.

Weitere natürliche Mittel bei Erkältungen

Neben der Anwendung bei Halsschmerzen von Salbei helfen Dampfbäder mit Kamille. Wannenbäder mit Thymian, Halswickel und das Gurgeln mit Salz.
Bei starken Beschwerden und hohem Fieber sollte der Gang zum Hausarzt erfolgen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.