Kieselsäure – Anwendung & Wirkung

21. Juni 2010

Die Sauerstoffsäuren des Siliciums werden als Kieselsäure bezeichnet. Kieselsäuren sind neben weiteren Bestandteilen wie ätherischen Ölen, Saponinen, Bitterstoffe und Gerbstoffe Inhaltsstoffe von Heilpflanzen. Die Kieselsäure wird von der Heilpflanze aus dem Boden aufgenommen und dann in ihren Zellen abgelagert.





Kieselsäure spielt für die Gesundheit des menschlichen Körpers eine sehr bedeutende Rolle. Kieselsäure hat Wirkung auf den Aufbau des Skeletts, der Muskeln, der Bänder, des Bindegewebes, der Haare und der Fingernägel. Weiterhin haben die Inhaltsstoffe der Kieselsäuren Anwendung bei der Verbesserung der Hautgesundheit. Kieselsäuren werden ausreichend durch eine normale ausgewogene Ernährung aufgenommen, sollte dieses aber nicht in ausreichender Menge geschehen, kann Kieselsäure auch durch spezielle Präparate innerlich (siehe Amazonbutton rechts) und äußerlich angewendet werden oder durch Heilpflanzen zu sich genommen werden.

Kieselsäure – Anwendung

Weiterhin sinnvoll ist eine zusätzliche Anwendung von Kieselsäuren bei Problemen mit dem Bewegungsapparat, den Haaren oder der Haut. Durch diese zusätzliche Aufnahme kann eine große natürliche Wirkung bei vielen Beschwerden erzielt werden. Oft sind Gelenk- und Bänderschmerzen Auswirkung einer zu großen sportlichen Belastung oder einseitigen Belastung und können so gelindert werden. Auch die regelmäßige Anwendung innerliche und äußerliche Anwendung bei problematischer Haut trägt wirkungsvoll zu einem gesunden Teint bei. Das gleiche gilt bei Problemen mit den Haaren.

In welchen Heilkräutern Kieselsäuren vorkommen

Eine hohe Konzentration an Kieselsäure finden sich beispielsweise in folgenden Heilkräutern:

  • Grünem Tee
  • Schafgarbe
  • Spitzwegerich
  • Bohnenschalen
  • Acker-Zinnkraut

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.