Lavendelöl selber machen – Anleitung

24. August 2012

Lavendelöl hat sehr verschiedene angenehme Wirkungen. Sie können es kaufen, aber auch das Lavendelöl sehr einfach selber machen. In unserem Artikel lesen Sie das Rezept und eine Schritt-für-Schritt Anleitung.


Zutaten für das selbstgemachte Lavendelöl

  • 10 Gramm getrocknete Lavendelblüten
  • 100 ml Avocadoöl (alternativ Olivenöl)
  • 1 dunkles Gefäß
  • 1 Küchensieb

Den Lavendel ernten Sie am besten im Garten oder Terrassentopf. Alternativ können Sie auch sehr gut bereits getrockneten Lavendel verwenden. Siehe dazu Amazonbutton rechts zum bequemen Bestellen

Schritt für Schritt Anleitung

  • Schneiden Sie den Lavendel mit Blütenstand und Stängel ab.
  • Trocknen Sie den Lavendel ein paar Tage luftig gelagert. Am besten bündelweise am Stiel zusammengebunden.
  • Die getrockneten Blüten werden dann zwischen den Fingern zerbröselt. Alternativ können Sie auch bereits getrocknete Lavendelblüten aus der Apotheke kaufen.
  • Die zerbröselten Blüten werden mit dem Öl übergossen, so dass sie vollständig überdeckt sind.
  • Lassen Sie die Mischung 3 Wochen ziehen und filtern Sie das Lavendelöl dann durch ein Küchensieb. Lagern Sie das Öl in einem dunklen Gefäß und bei Zimmertemperatur.

Anwendung des selbstgemachten Lavendelöls

Sie können bei geistiger Erschöpfung einige Tropfen Lavendelöl oberhalb der Schläfen einmassieren.

Bei Einschlafstörungen, Schlafstörungen oder Unruhezuständen hilft ein Bad mit Lavendelöl vor dem zu Bett gehen oder zur Beruhigung zwischendurch. Mischen Sie dazu das Öl mit etwas Sahne ohne Milch als Emulgator. Die Badedauer sollte etwa 10-15 Minuten betragen.

Auch eine Massage mit dem selbstgemachten Öl aus Lavendel tut dem Körper und der Seele sehr gut. Es entspannt, macht die Haut sehr schön zart und vertreibt Stresszustände.

Wie Sie sehen, können Sie sehr einfach Lavendelöl selber machen und es vielfältig anwenden.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.