Löwenzahn-Salat: Zubereitung & Inhaltsstoffe

26. Juni 2010

Ein Löwenzahn-Salat hat gesunde Inhaltsstoffe und seine Zubereitung ist sehr einfach. Geschmacklich steht der Löwenzahn-Salat anderen Salatsorten nicht nach. Und im Gegenteil zu gekauftem Salat, ist er für Gartenbesitzer sogar kostenlos. Frisch gesammelt im Garten kann er, im Volksmund ist er auch unter dem Namen Butterblume bekannt, sofort zu einem Salat verarbeitet werden. So hat er nicht wie gekaufte Salate, einen langen Inhaltsstoffe vernichtenden Transport und Lagerung hinter sich.



Löwenzahn-Salat: Inhaltsstoffe & Wirkung

Inhaltsstoffe im Löwenzahn sind unter anderem Vitamine, Mineralstoffe (vor allem Kalium), Cholin, Inulin, Flavonoide und Bitterstoffe. Seine hauptsächliche Wirkung ist blutbildend, blutreinigend, harntreibend und tonisierend. So wirkt Löwenzahn allgemein stoffwechselanregend, appetitanregend, fördert die Produktion der Magensäfte und Galle sowie aktiviert Leber und Nieren. Viele weitere tolle Tipps zum Anbau von Gemüse und Kräutern finden Sie auch in unserer Buchempfehlung recht.

Löwenzahn-Salat: Zubereitung

Die Sammelzeit der Blätter ist im Frühling. Sammeln Sie die Löwenzahn-Blätter im Garten oder auf nicht gedüngten Flächen und abseits von viel befahrenen Straßen.

Gesammelt werden sollten nur die jungen kleineren Blätter, da sie zarter sind.

Die Löwenzahnblätter gründlich waschen. Wenn die Blätter einen Moment in lauwarmes Wasser eingelegt werden, verliert der Löwenzahn an Bitterkeit.

Die Blätter können danach klein geschnitten werden, aber auch ganz in den Salat kommen.

Kombiniert werden kann der Salat mit vielen anderen Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken und Mohrrüben, aber auch gut mit Schafskäse etc. Das Dressing können Sie wie gewohnt mit Essig, Öl, Honig oder Zitrone anrichten.

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