Mandel-Peeling für Gesicht und Körper – Anleitung & Rezept

12. Dezember 2011


Es gibt viele wirkungsvolle Peelings, die man selber machen kann. Zutaten finden sich in Speisekammer und Kühlschrank. Heute möchten wir Ihnen ein Mandel-Gesichtspeeling für empfindliche Haut vorstellen, aber auch normaler Haut tut das Peeling sehr gut, beseitigt die abgestorbenen Hautzellen und macht die Haut so glatt, weich und rosig.



Sie können das Mandel-Peeling für Gesicht und Körper anwenden, je nach Verwendung benötigen Sie unterschiedlich viel Peeling. Unsere vorgestellten Rezepte sind für ein Mandel-Peeling für das Gesicht vorgegeben. Sollten sie auch den Körper damit peelen wollen, werden die Megenangaben der Zutaten mindestens verdoppelt eher noch verdreifacht.

Mandel-Peeling mit Honig & Sahne

Sie benötigen folgende Zutaten

  • 2 EL feingeriebene Mandeln
  • 1 EL flüssigen Honig
  • 2 EL Sahne

Die sehr feingeriebene Mandeln, die Sahne und der Honig werden gründlich gemischt. Ist der Honig zu zähflüssig, erwärmen Sie ihn kurz in der Mikrowelle oder in einem warmen Wasserbad. Nun wird das Mandel-Peeling auf Gesicht, Hals und Dekolleté, unter Aussparung der Mund- und Augenpartie, aufgetragen und die Haut kreisend mit den Fingerspitzen massiert. Anschließend können Sie das Mandelpeeling und damit die wirkungsvolle Hautpflege noch 15 Minuten einwirken lassen und anschließend sorgfältig abwaschen.

Mandelpeeling mit Hefe

Bei fettiger und unreiner Haut hilft das folgende Peeling:

  • ½ Würfel Hefe
  • 1 EL feingeriebene Mandeln
  • 2 EL Milch

Die Hefe wird in eine Schale gegeben und zerkleinert, die warme Mich und die Mandeln hinzugefügt und alles verrühren bis ein streichfähiger Brei entsteht. Das Mandelpeeling wird auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen und 15 Minuten einwirken gelassen. Ist das Peeling angetrocknet wird die Hautoberfläche sanft und vorsichtig mit den Fingerspitzen über dem Waschbecken abrubbeln. Die Reste werden mit lauwarmem Wasser entfernt.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.