Meditatives Joggen – macht glücklich und entspannt

29. Juni 2010





Die körperliche Belastung, beispielsweise der Gelenke, Bänder, Sehnen und Wirbelsäule, ist durch meditatives Joggen geringer als beim herkömmlichen Joggen. Trotzdem ist es wichtig auf gute Laufschuhe und bequeme atmungsaktive Jogging-Kleidung zu achten. Zusätzlich hat diese Art des Joggens eine sehr entspannende schon meditative Wirkung. Auch der Hormonhaushalt des Körpers verändert sich, Glückhormone werden ausgeschüttet und Stresshormone abgebaut. Immer geläufiger für diese Variante des Joggens wird auch der Begriff „Joggeln“ als Wortkombination aus Joggen und Bummeln. Erste aufbauende körperliche und seelische Auswirkungen zeigen sich bereits, bei zweimal wöchentlichen 30 minütigen Joggen. Aber grundsätzlich gilt: Selbst einmal in der Woche ist besser als gar nicht.

Meditatives Joggen – Seelische Wirkung


Es verlangt ein wenig Übungen, aber Ist das richtige Lauftempo erst mal gefunden und verinnerlicht, konzentriert sich beim Laufen das ganze Denken einzig und allein auf den Bewegungsablauf und füllt so das komplette Bewusstsein aus. Negative Gefühle und Grübeleien werden unterbrochen, Ängste und ärgerliche Gedanken haben keine Chance mehr. Dieser aus der Verhaltenstherapie bekannte gedankliche Stopp unterbricht unerwünschte Gedankenketten und erzielt eine nachhaltig positive seelische Wirkung.

Meditatives Joggen steigert die körperliche Leistungsfähigkeit

Meditatives Joggen hat eine mehrfach positive Auswirkung auf den Körper. Es steigert die Leistungsfähigkeit sowie Ausdauer und stärkt das Herz-Kreislauf-System sowie Immunsystem. Weiterhin beeinflusst es die Knochendichte positiv. Bei regelmäßigem Training wird auch das Lungenvolumen erhöhen. Die dadurch erhöhte Sauerstoffzufuhr transportiert mehr Sauerstoff zum Herz. Ebenfalls erhöht sich die Zahl der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport verantwortlich sind. Regelmäßiges Jogging stärkt darüber hinaus den gesamten Muskelapparat. Durch die erhöhte Muskelmasse verstärkt sich die Durchblutung und die Muskulatur wird leistungsfähiger.

Meditaives Joggen: Wechselwirkung zwischen Körper und Seele

Mit zunehmender Trainingserfahrung wird die bessere Wahrnehmung für den gesamten Körper sensibilisiert und geschult. Das Ergebnis ist ein generell gesteigertes Körperbewusstsein und Selbstbewusstsein auch im normalen Alltag, welcher uns hilft, sich mehr zu zutrauen, aber auch rechtzeitig unsere körperlichen Grenzen zu erkennen und so Überlastungen zu vermeiden. Oft stellt sich mit diesem neu erlangten positiven Körperbewusstsein und Selbstbewusstsein eine grundlegend gesündere Lebenseinstellung ein. Dadurch findet eine positive Wechselwirkung von körperlicher und seelischer Stärkung statt.

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