Das richtige Make-up zur Gesichtsform

20. April 2011

Make-up kann das Gesicht schöner machen, aber auch genau das Gegenteil erzeugen. Wichtig ist es unter anderem, das Make-up der Gesichtsform anzupassen. Lesen Sie hier unsere Tipps, welche Gesichtsform wie geschminkt werden sollte.




Man unterteilt die Form des Gesichtes in drei Typen. Diese sind eine runde, eckige oder dreieckige Gesichtsform. Haben Sie schon mal festgestellt, welche Gesichtsform Ihr Gesicht hat? Stellen Sie sich einfach kurz vor den Spiegel und betrachten Sie vor allem genau Ihre Wangenpartie und Ihr Kinn. Neben unseren Empfehlungen erhalten Sie auch weitere Schmink-Tipps, in dem von Käuferinnen bestens beurteilten Buch: “MAKE-UP SECRETS” (siehe Amazon-Button).

Das richtige Make-up für ein rundes Gesicht

Bei einem runden Gesicht ist es, wie der Name schon sagt, rund und das Gesicht wirkt sehr voll. Um eine klarere Struktur zu schaffen und Blickpunkte zu setzten, sollten Frauen mit einer rundes Gesichtsform besonders die Augen und die Lippen stärker betonen. Verwenden Sie also für das Augen-Make-up einen Augenbrauenstift und Eyeliner für kräftige Linien. Auf auffälligen Lidschatten sollten Sie verzichten Für die Lippen wählen Sie ruhig eine kräftige Farbe.

Das richtige Make-up für ein eckiges Gesicht

Die Gesichtsform ist hier so ausgeprägt, dass es oben und unten etwa gleich breit ist. Diese Gesichtsform ist sehr häufig ausgeprägt. Schminken Sie Ihr Gesicht mit einem kräftigen Augen-Make-up und betonten Lippen. Das Rouge sollte unter den Wangenknochen angesetzt werden.

Das richtige Make-up für ein dreieckiges Gesicht

Die Gesichtsform bei diesem Typ verläuft oben breiter und unten schmaler. Da das Gesicht dadurch oft etwas hager wirkt, sollte man auf Rouge verzichten, da es die Wangenknochen sonst noch hervorhebt. Auch die Augen sollten eher dezenter geschminkt werden. Bei den Lippen können sie jedoch schöne Akzente setzten mit einem Konturenstift und kräftigen Lippenstiftfarben.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.