Rosenkohl – wie auch der Strunk weich wird

22. Januar 2015

Rosenkohl ist schmackhaft und gesund. Beim der Zubereitung von Rosenkohl sollte man jedoch etwas beachten, damit auch der Strunk weich wird. Hier finden Sie unsere Tipps.






Rosenkohl richtig zubereiten

Beim Putzen des Rosenkohls sollte man wie folgt vorgehen:

  • Das Ende des Strunkes mit einem kleinen scharfen Küchenmesser entfernen.
  • Beseitigen der äußersten welken Blätter.
  • Damit auch der Strunk des Rosenkohl weich wird beim kochen und dieses zeitgleich mit den Röschen scheiden Sie den verbleibenden Strunk kreuzförmig ein. Nur so gart der Kohl später gleichmäßig.
  • Waschen Sie in anschließend im kalten Wasserbad.
  • Zubereitet wird er in kochendem Salzwasser etwa 10 bis 15 Minuten bei schwacher Hitze und geschlossenem Topfdeckel. Danach ist er knackig und bissfest. Wenn Sie die Blätter und auch den Strunk weich haben möchten, erweitern Sie die Kochzeit um ein paar Minuten.

Weitere Tipps

Frischer Rosenkohl kann nur 2-3 paar Tage gelagert werden und wenn dann im Kühlschrank. Verwenden Sie ihn also möglichst frisch.

Verfeinern kann man ihn, wenn man ihn nach dem Abgießen des Wassers in Butter schwenkt und noch ein wenig Salz, Pfeffer und Muskat dazu gibt. Auch wenn er nach dem Kochen noch in Butter und Semmelbröseln angebraten wird, gibt dieses einen zusätzlichen speziellen Geschmack.

Wertvolle Inhaltsstoffe des Rosenkohls sind übrigens Mineral- und Ballaststoffe wie unter anderem reichlich Kalium sowie Calcium und Magnesium, viel Vitamin C sowie Vitamin A und B2.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.