Rosmarin – Wirkung als Heilpflanze

14. Dezember 2010

grüner RosmarinzweigRosmarin kennen viele als schmackhaftes Gewürz, zusätzlich hat Rosmarin auch eine positive Wirkung als Heilpflanze eingesetzt. Ihre Heilkraft schafft eine natürliche Linderung bei vielerlei Beschwerden. Welche Wirkung Rosmarin hat sowie wo und wie Sie die Heilpflanze wirkungsvoll benutzen, erfahren Sie in unserem Artikel.




Rosmarin, ursprünglich beheimatet im Mittelmeerraum, ist auch hier zu Lande in vielen Gärten, als frisches Kraut auf Märkten sowie auch als getrocknetes Extrakt und Hauptinhaltsstoff von Produkten in Apotheken zu finden. Das Kraut hat einen sehr aromatischen und intensiven Geruch sowie leicht bitteren Geschmack. Rosmarin ist zur Heilpflanze des Jahres 2011 ernannt worden.

Inhaltsstoffe des Rosmarins, daher seine Wirkung als Heilpflanze, sind u.a. verschiedene ätherische Öle, wie Campher, Gerb- und Bitterstoffe, Saponine und Flavonoide.

Die Wirkung des Rosmarin als Heilpflanze wird unter anderem angewandt, um den Kreislauf anzuregen und Blähungen zu mildern. Auch wirkt es anregt auf die Bildung von Magen- und Darmsäften und den Appetit. Zusätzlich soll es antiseptische Eigenschaften haben.

Anwendung findet das Heilkraut vor allem als Tee und Badezusatz. Hier empfehlen wir, die Dosierung auf der Packungsanleitung zu befolgen. Schwangeren wird allgemein von der Anwendung abgeraten.

Weitere Wirkung hat Rosmarin auch in der Anwendung als ätherisches Öl. So kommt es auch in der Aromatherapie zum Einsatz.

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