Schleimhäute befeuchten bei Erkältung – Anleitung und Tipps

22. November 2011

Bei einer Erkältung besiedeln Bakterien und Viren die Schleimhäute in Nase, Hals und Rachen und lösen Entzündungen in diesen Bereichen aus. Zur Bekämpfung bilden die Schleimhäute mehr Sekret, um die Viren und Bakterien abzutransportieren. Trockene Schleimhäute können diese wichtige Reinigungsfunktion jedoch nicht mehr ausüben. Lesen Sie daher in unserem Artikel was Sie bei einer Erkältung tun können, um die Schleimhäute zu befeuchten.



Die Feuchtigkeit in geschlossenen Räumen sollte nicht unter 50 Prozent sinken. Daher sollten Sie regelmäßig lüften oder einen Luftbefeuchter aufstellen, um die Schleimhäute befeuchten zu können.
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Bei Erkältungen können Sie auch die Schleimhäute befeuchten, indem Sie eine Inhalation mit Salzwasser oder ätherischen Ölen (bitte nur 1-2 Tropfen und vorher eine Unverträglichkeit prüfen) wie Minze oder Kamille machen. Praktische Inhalationsgeräte können Sie ebenfalls bei Amazon bestellen. Siehe dazu Button rechts zum bestellen. Diese Geräte sind sehr einfach zu handhaben, da im Gegensatz zu einer Installation mit Hilfe von Schüsseln kein Wasser verschüttet werden kann.

Weiterhin sehr wichtig ist es, ausreichend zu trinken. Man sollte generell ausreichend trinken, aber bei Erkältungen sollten Sie nochmals darauf achten, mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Besonders geeignet sind Getränke wie warmer Kräuter- oder Früchtetee.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.