Schoko Fondue: Zutaten & Anleitung

19. März 2011

Orange, Bananen und ApfelEin Schoko Fondue ist eine leckere Alternative zu einem normalen Fondue und außerdem noch sehr gesund. Denn nicht nur Schokolade hat wertvolle Inhaltsstoffe auch die verwendeten Obstarten haben oft viele Vitamine und Mineralstoffe. Lesen Sie hier, welche Zutaten sich besonders gut für ein Schoko Fondue machen und weitere Tipps sowie eine Anleitung.



Schokoladen Fondue: Anleitung


Prinzipiell benötigen Sie nur eine Schüssel, welche Sie in ein warmes Wasserbad stellen und mehrere Kuchengabeln. Sehr viel einfacher sind jedoch Schoko-Fondue-Sets (siehe Amazon-Button), da sie durch eine stetige Wärmezufuhr durch ein Teelicht die Schokolade immer flüssig halten und zu den Sets auch noch kleine Spießer mitgeliefert werden, mit welchem sich das Obst leichter als mit Gabeln aufspießen lässt. Zusätzliche Spießer können praktisch auch noch nachbestellt werden (siehe Amazon-Button unten).

Zutaten für ein Schoko Fondue

Sie benötigen Schokolade und verschiedene Obstsorten. Welche Schokoladenart oder Kuvertüre Sie verwenden, ist eine Frage des persönlichen Geschmackes. Es eignet sich sowohl Vollmichschokolade als auch Bitterschokolade. Auch von Ostern oder Weihnachten übrig gebliebene Schokoladen eignen sich hervorragend zum Schmelzen in dem kleinen Schoko-Fondue-Behälter. Tipp: Bei Schokolade sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie nach dem Schmelzen etwas Sahne dazu gießen und verrühren, damit die Schokolade am Boden nicht zu schnell hart wird durch die Wärme. Auch sollte die flüssige Schokolade immer mal wieder umgerührt werden.
Das Obst sollten Sie vorher in kleine mundgerechte Stücken schneiden.
Besonders eignen sich Obst-Sorten wie:

  • Äpfel
  • Weintrauben
  • Bananen
  • Pfirsiche
  • Kiwis
  • Orangen- oder Mandarinenspalten
  • Erdbeeren
  • Ananas

Schoko Fondues machen Spaß und sind auch eine sehr schöne Geschenkidee.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.