Selbstgemachtes Honig-Peeling für samtweiche Haut

22. Juli 2011

Ein Peeling befreit die Haut von abgestorbenen Hautzellen, hilft ihr so bei der Regeneration und versorgt sie zusätzlich mit notwendigen Nährstoffen. Es gibt verschiedene Rezepte, wie Sie ein Honig-Peeling selber machen können. Möchten Sie erfahren wie, dann lesen Sie unseren Artikel und unsere Rezeptvorschläge.



Honig-Peeling mit Sahne

Sie benötigen, um dieses Honig-Peeling selber herzustellen folgende Zutaten:

  • 2 Esslöffel Honig
  • 1 Esslöffel Sahne
  • 1 Esslöffel Grieß, feinen Zucker oder feinkörniges Meersalz

Alle Zutaten vermischen Sie gründlich miteinander. Falls der Honig zu zähflüssig ist, können Sie ihn kurz in einem warmem Wasserbad flüssiger machen. Nun wird die Haut mit den Fingerspitzen und der Peelingmasse mit kreisförmigen Bewegungen sanft massiert. Lassen Sie das Peeling anschließend ruhig noch ein wenig einwirken und duschen Sie dann alles mit lauwarmem Wasser ab. Das Honig-Peeling hat zwei Effekte, zum einen wird die Haut durch die wertvollen Nährstoffe des Honigs und der Sahne mit hautpflegenden Nährstoffen versorgt und die härteren Bestandteile des Grießes entfernen abgestorbene Hautschüppchen. Das Ergebnis ist eine wunderschöne zarte und geschmeidige Haut.

Honig-Peeling mit Zitrone & Quark

Für dieses selbstgemachte Honig-Peeling verwenden Sie folgende Zutaten:

  • 2 EL Honig
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Quark
  • 1 EL Grieß, feinen Zucker oder feinkörniges Meersalz

Auch bei dieser Anwendung werden alle Zutaten wird gründlich miteinander gemischt, die Haut mit kreisförmigen Bewegungen gepeelt und abschließend alles gut abgespült.

Sollten Sie das Peeling sanfter zubereiten wollen, dosieren Sie die härteren Bestandteile, d.h. den Grieß, Zucker bzw das Meersalz, etwas geringer. Denn das ist einer der unschlagbaren Vorteile von selbstgemachter Kosmetik, nur Sie bestimmen die Inhaltsstoff und können sie so Ihren individuellen Bedürfnissen ganz genau anpassen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.