Wie ein Stepper funktioniert und was man beim Training beachten sollte

20. Januar 2014

Sport zu treiben ist generell eine sehr gute Sache. Welche Sportart und welches Umfeld man sich dafür aussucht ist eine Frage des individuellen Geschmackes und der eigenen Leistungsmöglichkeiten. Das Trainieren mit einem Stepper ist, nach seiner Anschaffung, sowohl zuhause als auch im Fitnesscenter möglich. Üben kann mit ihm Jung und Alt, denn es verlangt keine speziellen Fähigkeiten. Es ist also ein Allroundgerät. Ein paar Tipps möchten wir ihnen für ein perfektes Training in unserem Artikel dennoch geben.



Sie benötigen für das perfekte Training am Stepper keine bestimmte Sportkleidung. Wie bei vielen anderen Sportarten gilt auch hier jedoch der Grundsatz, dass sie bequem sein sollte und nicht in den Bewegungsabläufen behindern sollte. Sehr wichtig jedoch ist ein gutes Schuhwerk. Die Schuhe sollten für einen sicheren Stand auf dem Stepper, und damit zur Vermeidung von Unfällen, rutschfest sein. Zu kaufen sind gute Sportschuhe im Sportfachgeschäft oder auch im Schuhe Online Shop.

Was bewirkt das Training

Ein Aerobic Stepper wird primär zum Training der Muskulatur eingesetzt. Aber auch die generelle Leistungsfähigkeit wird bei einem regelmäßigen Training erhöht.
Muskelgruppen, welche beim Training besonders ausgebildet werden, sind die Bein- und Gesäßmuskulatur. Bei Steppern mit Armbeteiligung durch Stützstangen oder Dehnungsbänder auch weitere Muskelgruppen im Oberkörperbereich und den Armen.

Welcher Stepper

Mini-Stepper sind, da sie sehr klein sind, besonders für das Training Zuhause geeignet. Die Geräte lassen sich gut auch in kleinen Wohnungen verstauen.
Sehr gute Geräte verfügen weiterhin über verschiedene Auswertungsanzeigen. So werden beispielsweise der Kalorienverbrauch, die Trainingszeit und die Schrittzahl angezeigt. Auch kann man bei qualitativ hochwertigen Geräten den Tretwiderstand und die Trethöhe stufenlos verstellen.

Beachten sollte man, dass die Übungen am Stepper meistens mit einer recht hohen Belastung für die Knie verbunden sind. So sollten Menschen mit Knieproblemen vorher mit ihrem Arzt sprechen oder sehr langsam mit dem Üben beginnen. Sollten vermehrt Knieschmerzen nach dem Training auftreten, ist es eventuell besser eine Sportart zu wählen, welche gelenkschonender sind. So empfiehlt sich bei Gelenkproblemen Sportarten wie Yoga, Walken oder leichtes Joggen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.