Steviola – die Alternative zum Zucker

28. Januar 2013

Steviola ist eine gesunde Alternative zum Zucker, die bereits den Naturvölkern bekannt war. Seit einiger Zeit wurde sie wiederentdeckt und von vielen Menschen verwandt zum Süßen von Speisen und Getränken. Gewonnen wird Steviola der Pflanze stevia rebaudiana.



In Steviola stecken nur reinpflanzliche Steviolglycosiden und zusätzlich Erythritol. Weiterhin ist es komplett zuckerfrei sowie auch frei von jeglichen Süß-, Aroma- und Farbstoffen. Für Allergiker ist es sicherlich weiterhin auch gut zu hören, dass in Steviola keine Hefe, Gluten, Milch, Eiern und Soja stecken. Bestellen können Sie Steviola und Produkte mit Steviola bequem und einfach über einen Onlineshop: Stevia.
Die Intensität der Stevia rebaudiana ist ist im Vergleich zum Rübenzucker 30-mal und in seiner reinen Form sogar 150- bis 300-mal süßer. Dabei ist die Stevia rebaudiana jedoch wesentlich kalorienärmer als Zucker. Sie enthält nur ein 300stel der Kalorien im Vergleich zu Haushaltszucker.
Eine weiter Vorteil von Stevia rebaudiana gegenüber dem Süßstoff Aspartam ist, dass er auch zum Backen und Kochen verwendet werden kann, da er temperaturstabil ist. Die Blätter können ohne Verlust getrocknet Jahre aufbewahrt werden.

Wissenswertes zur Pflanze Stevia rebaudiana

Die Stevia rebaudianawird auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut genannt. Sie gehört zur Gattung der Stevien (Stevia).
Verwendet wird sie, wie schon erwähnt, seit Jahrhunderten. Jedoch erst im Jahre 2011 wurde durch die Europäische Kommission die vornehmlich aus Steviosid bestehenden Steviolglycoside formell als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.
Die Stevia rebaudiana ist eine mehrjährige Pflanze. Sie liebt die Wärme, ist nicht winterhart und stammt aus den Subtropen. Die einjährige Pflanze wächst bis zu 70 bis 100 cm hoch und blüht weiß.
Ursprünglich stammt die Stevia rebaudiana aus Paraguay in Südamerika. Seit Jahrhunderten wurde und wird sie dort von der indigenen Bevölkerung Brasiliens und Paraguays verwendet. Sie verwendeten sie jedoch nicht nur als Süßstoff sondern auch als Medizin. Nach Europa kam die Pflanze im 16. Jahrhundert.
In der Stevia rebaudiana stecken über 100 pflanzliche Wirkstoffe fest, welche vor allem zu den Gruppen der Terpene und Flavonoide gehören. Für die Süße der Pflanze garantieren verschiedene Glycoside.

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