Wie UV-Schutz durch Textilien funktioniert

18. April 2011

Der Schutz vor intensiver Sonnenstrahlung wird immer wichtiger. Aber nicht nur auf unbekleidete Haut dringen UV-Strahlungen auch bestimmt Textilien, vor allem helle Sachen, lassen etwa 20 Prozent der UV-Strahlung durch. In der letzen Zeit wurde immer besser funktionierende UV-Schutzkleidung entwickelt. Lesen sie hier, wie der UV-Schutz durch Textilien funktioniert.




Entscheidend für den UV-Schutz durch Textilien ist natürlich der verarbeitet Stoff. Bei UV-Schutztextilien werden Chemiefasern verarbeitet, welche Partikel in sich haben, die wie minimale Spiegel funktionieren, die Sonnenstrahlung reflektieren und so die Haut unter den Textilien schützt.

Ein zweiter Grund, warum UV-Schutz durch Textilien funktioniert ist, dass das Gewebe des Stoffes anders ist. Der Stoff ist anders gewebt und besteht oft aus mehreren übereinander liegenden Schichten. Normal gewebte Stoffe, haben oft unmerkliche Lücken zwischen den Fasern, welche die UV-Strahlung durchlässt.

Um den Grad des UV-Schutz der Textilien zu bestimmen, haben deutsche Institute den UV-Standard 801 entwickelt. Nach dieser Richtlinie ist ein UV-Protect von 40 schon sehr empfehlenswert, da er bis zu 97 Prozent der Strahlen blockt.
Gerade auch für Kinder ist diese Bekleidung als Schutz vor UV-Strahlung sehr zu empfehlen (siehe Amazon-Button).

Tipps für normale Bekleidung vor UV-Strahlen

Dunklere Kleidung schützt generell besser gegen die Sonnenstrahlen als helle Kleidung. Vorsicht, wenn die Bekleidung nass geworden ist, wie beim Sonnenbad am Meer, der UV-Schutz wird bei normalen Textilien nochmal geringer, da die Fasern quasi durchsichtig werden.

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