Verstopfte Poren – Hausmittel & Tipps

12. November 2010

Viele Menschen leiden unter verstopften Poren gerade im Gesicht, den Schultern oder dem Dekolleté. Die Gründe hierfür können verschieden sein.




Die Ursachen für eine vermehrte Bildung sind u.a. hormonelle Veränderungen oder eine generelle Neigung zu einer vermehrten Talgdrüsenproduktion.

Verstopfte Poren lindern

Meistens zeigen sich verstopfte Poren durch kleine schwarze Punkte. Neigt man zu einer vermehrten Bildung, sollte regelmäßig eine Kosmetikerin aufgesucht werden, die diese entfernt, da sich sonst daraus Pickel und Mitesser bilden. Auch ein Hautarztbesuch kann Linderung bringen.

Durch eine regelmäßige und dem Hauttyp angepasste Pflege können Sie vorbeugen und das Problem abschwächen, aber nicht vollständig abstellen. Generell sollte die Haut morgens und abends mit Gesichtslotion gereinigt werden. Zusätzlich kann wöchentlich ein sanftes Gesichtspeeling angewendet werden, um die abgestorbenen Hautzellen zu entfernt und so die natürliche Regeneration der Haut zu unterstützen. Auch Gesichtsmasken gegen unreine Haut lindern verstopfte Poren und verbessern das Hautbild. Masken gegen unreine Haut können Sie entweder beispielsweise aus Heilerde selber herstellen oder im Drogeriemarkt kaufen.

Weitere Hausmittel gegen unreine Hautpartien sind u.a. Dampfbäder mit Kamilleextrakt. Erhältlich ist getrocknete Kamille in der Apotheke. Lesen Sie hier unseren Artikel: Hausmittel gegen unreine Haut.

Sollten Sie die schwarzen Punkte der verstopften Poren selber entfernen, achten Sie bitte unbedingt darauf, dass Sie nicht zu fest drücken und auf Hygiene, d.h. drücken Sie die Mitesser mit sauberen Papiertaschentüchern aus. Bevor Sie die Mitesser entfernen, sollten Sie ein mit warmem Wasser getränktes und anschließend ausgewrungendes Handtuch ein paar Minuten auf die betroffenen Stellen legen, danach lassen sich die Mitesser besser entfernen.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.