Die Vorteile und Nachteile von Wasserbetten

12. August 2013

Wie jede andere Bettart, haben auch Wasserbetten Vorteile und Nachteile. Diese sind bei Wasserbetten nicht nur optischer sondern vor allem auch funktioneller Art. Welche Vorteile und Nachteile Wasserbetten haben, können Sie in unserem Artikel nachlesen.



Wasserbetten gibt es in verschiedenen Größen. Also sowohl für den Singlehaushalt als auch Wassermatratzen für duale Wasserbetten. Welches Bettzeug Sie benutzen macht keinen Unterschied. Jedoch sollten Sie sich bei dem Kauf eines Wasserbettes auch spezielle Spannbettlaken für das Wasserbett besorgen.
Aber nun zu den Vor- und Nachteilen von Wasserbetten, welche Sie bei einem Kauf vorher abwägen sollten.

Vorteile von Wasserbetten

Der Bezug der Wasserbetten ist aus Stoff und kann so meistens abgezogen und in der Waschmaschine gereinigt werden. Wenn das Wasserbett eine Oberfläche aus Vinyl hat, kann man diese ganz einfach zur Reinigung abwischen. Achten Sie beim Kauf also darauf, dass die Matratze entweder einen abziehbaren Stoffbezug hat oder aus Vinyl ist.

Die Temperatur des Wassers im Bett kann meistens geregelt werden. Dieses hat den Vorteil, dass das Bett im Winter schön warm schon beim Hineinschlüpfen ist und bei heißen Temperaturen im Sommer angenehme Kühle bietet.

Ein Wasserbett bietet einen angenehmes Liegegefühl, da eine gleichmäßige Belastung vorliegt und Druckstellen durch flexible Füllung vermieden werden. Unter anderem auch dieser Vorteil der Wasserbetten wird in Krankenhäusern und im Pflegebereich geschätzt und die Betten daher dort oft eingesetzt. Wasserbetten welche zusätzlich noch mit Musik ausgestattet sind, werden ferner für Entspannungstherapien genutzt.
So ist auch im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzen ein Verformung und ein Durchliegen nicht möglich.

Nachteile von Wasserbetten

Die Anschaffung eines Wasserbettes gegenüber einem herkömmlichen normalen Bett ist in der Regel höher.
Dazu fallen laufende Stromkosten für die elektrische Heizung an. Abhängig sind die Höhe der Kosten von der Größe, Dämmung und Abdeckung des Wasserbettes.

Da das Material des Wasserbettes nicht so durchlässig ist wie die eines normalen Bettes kann Körperfeuchtigkeit schlechter nach oben entweichen. Daher ist es wichtig, das Wasserbett täglich zu lüften.

Auch kann es generell bei einer zu geringen Pflege des Bettes auch zum „Umkippen“ des Wassers und Algenbildung kommen. Wasserbetten müssen daher regelmäßig Konditionierlösung behandelt werden, denn nur so kann man die Qualität des Wassers aufrechterhalten.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.