Was man bei der Anschaffung eines Hundes beachten sollte

23. November 2012

Man sagt: „Der Hund ist der älteste und beste Freund des Menschen“. So ist die Haltung von Hunden weitverbreitet. Die Gründe hierfür können sehr verschiedenen sein. Neben so genannten Gebrauchshunden wie Blindenhunde, gibt es auch Hunde, die nur zur Gesellschaft oder Freizeitbeschäftigung und weiterhin auch als Jagdhunde oder Zuchthunde gehalten werden.



Bei der Anschaffung eines Hundes spielt neben den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen die individuelle Wohnsituation eine große Rolle. Sollten Sie nicht gerade in einem Eigenheim wohnen, müssen Sie überprüfen, ob der Vermieter die Hundehaltung genehmigt.

Auch sollten alle Familienmitglieder bei der Überlegung, ob und welchen Hund man sich anschafft, einbezogen werden. Denken Sie dabei auch an mögliche vorhandene Allergien gegen Tierhaare.

Auch das Alter des Hundes spielt eine große Rolle bei der Anschaffung. Junge Hunde sind noch sehr verspielt und benötigen unter Umständen ein Welpengitter für Auslauf.

Die Zeit, welche ein Hund in Anspruch nimmt, sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden. Der Hund ist ein Rudeltier und mag das lange Alleinsein nicht. Für Urlaubszeiten sollte die Möglichkeit bestehen den Hund privat betreuen zu lassen. Hundepensionen sind oft nicht ganz preiswert.

Kalkulieren Sie vorab die Kosten die ein Hund verursacht möglichst genau, denn sie sind nicht gering. Neben dem regelmäßigen Fressen der Hunde sind das auch Zubehör wie Hundematten und Fressnäpfen. Dazu kommen weiterhin Kosten für den Tierarzt, Steuern und Versicherung.

Denken Sie bei allen Überlegungen nicht zu kurzfristig, denn ein Hund hat eine Lebenserwartung von etwa 10-15 Jahren.

Für ein sicheres Mitfahren des Hundes im Auto empfiehlt sich die Anschaffung eines Sicherheitsgurt für Hunde.

Für alle schwierigeren Umstände bekommen Sie durch den Hund auch viel Positives. Er ist ein treuer Gefährte. Viele Menschen verhilft er durch die notwendigen Spaziergänge bei jeder Jahreszeit auch zu mehr Gesundheit durch die Bewegung und die frische Luft.

Kinder die mit Tieren aufwachsen entwickeln früher ein Verantwortungsgefühl und ein generell besseres Verständnis für die Natur.

Menschen, welche keine Familie haben, sind durch den Hund weniger allein und gerade alte Menschen blühen oft regelrecht auf. Daher gab es auch schon oft den Vorschlag „Hunde auf Krankenschein“ für ältere Lete einzuführen. Was sicherlich keine schlechte Idee ist.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.