Wirkung von Yoga

20. Februar 2014

Die Wurzeln der Philosophie von Yoga liegen in Teilen des Buddhismus sowie des Hinduismus und sind etwa 3.000 Jahre alt. In dieser langen Zeit haben sich verschiedene Wege und Arten entwickelt. Daher gibt es eine verschiedene Wirkung von Yoga, denn sehr entscheidend ist, welche Yogaart angewendet wird. Wir stellen Ihnen an Hand von Beispielen die Wirkung von Yoga vor.



Anwendbar und empfehlenswert ist es für Menschen jedes Alters, Geschlechts oder Religion. Auch Kinderyoga wird von immer mehr Kinderärzten und Kinderpsychologen empfohlen, da es u.a. die kindliche Motorik und das Körperbewusstsein verbessert sowie Haltungsschäden korrigiert und Hyperaktivität abbaut.

Hatha die beliebteste Yogaart

Hatha-Yoga ist hier die weitverbreitetste Yogaart. Die Wirkung von Yoga dieser Art ist, dass es u.a. zu einer Stärkung der Muskulatur führt sowie Stresshormone abbaut und geistige Stärke und Ruhe erzeugt.

Ashtanga oder „Poweryoga“

Ashtanga-Yoga ist die Powervariante unter den Yogaarten. Dadurch ist die Wirkung von Yoga dieser Art, dass vor allem die Ausdauer und die Atemtechnik trainiert wird. Aber auch geistige Ausgeglichenheit wird erreicht durch den Erschöpfungszustand und das Auspowern.

Bikram oder „Hotyoga“

Hotyoga wird in einem Raum trainiert, welcher eine Temperatur von 35 bis 40 Grad hat. Durch die Wärme werden die Sehnen und Muskeln geschmeidiger und können so besser gedehnt werden. Eine weitere Wirkung von Yoga in heißen Räumen ist, dass durch das Schwitzen der Entschlackungsprozess ankurbeln werden soll.

Weitere Tipps

Sehr effektiv sind auch Yoga Reisen bei den man Yoga-Kurs, Entspannung und das Entdecken eines neuen Landes verbinden kann wie einen Yoga Urlaub in Indien.
Oft gibt es diese als Kompaktpaket. Viel mitbringen außer die Bereitschafft des Erlernen des Yogas und bequeme Yoga-Sachen brauchen Sie übrigens nicht. Die idealen Yoga-Sachen sind anliegend lassen dem Körper aber genug Bewegungsfreiheit. Je nach Temperatur wird es lang oder kurz getragen. Schuhe sind meistens nicht von Nöten. Wer schnell friert sollte aber an dicke und vor allem rutschfeste Socken denken.

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