Wissenswertes über Brautkleider

15. Juni 2017

BrautkleidHeiraten in Weiß und wie eine Prinzessin – der Traum jedes Mädchens und jungen Frau. Zum schönsten Tag des Lebens gehört daher das entsprechende Kleid unbedingt dazu. Die Tradition der Brautkleider ist eine lange, hat sich über die Zeit verändert und ist sehr interessant. Viele interessante Legenden, Mythen und Fakten finden Sie daher in unserem Artikel.


Weiß ist in Europa die traditionelle Farbe für Brautkleider. Der Grund dafür ist, dass die Farbe Weiß schon seit Jahrhunderten für Reinheit, Unschuld und sexuelle Unberührtheit steht. Für eine eventuelle weitere Heirat wählen Frauen heutzutage oft einen helleren Pastellton.

In früheren Zeiten wurde es so gehalten, dass bei der Heirat bereits schwangere Frauen in Schwarz heiraten mussten. Dieses ist für uns heutzutage jedoch zum Glück undenkbar.

Noch im 18. Jahrhundert war es für viele Bräute undenkbar, sich ein eigenes für den Tag der Heirat ein Kleid zu leisten. Daher wurde früher nicht zwischen Braut- und festlichem Kleid unterschieden. Die Brautkleider also sowohl vor als auch nach der Hochzeit getragen.

Heute gibt es Brautkleider, welche meistens nur an diesem einen Tag getragen werden, in jeder erdenklichen Form und Farbe. Auch ein Schleier oder Haarkranz gehören zur perfekten Brautausstattung. Schöne Brautkleider und Inspiration können Sie sich beispielsweise auf der Webseite Bridesire holen und dort auch direkt Modelle online bestellen.

Ebenfalls legen viele Bräute Wert auf die Ausstattung der Brautjungfern. Auch sie tragen meistens weiße oder pastellfarbene Kleider, ähnlich auch Ballkleidern, jedoch sehr viel weniger aufwendig und auffällig gearbeitet, wie das Kleid der Braut. Beispiele finden Sie hier.

Brautkleider -Typen

Die wichtigsten Brautkleider-Typen sind folgende:

Das A-Form bzw. Birnenform-Brautkleid tragen gerade Bräute mit schmale Schultern und weiblichen Hüften. Dieser Kleidertyp betont das Dekolleté und ist meistens mit einer Corsage gearbeitet. Der ausgestellte Rock kaschiert die sehr weiblichen Hüften.

Bei dem Duchesse-Typ werden die schlanke Taille betont und die breite Hüfte kaschiert. Das figurbetonte Oberteil, oft mit Corsage, geht in Taillenhöhe in einen voluminösen, glockenförmigen Rock über.

Die X-Form, Sanduhr oder Meerjungfrau, sollten Bräute mit einem kurvigen Oberkörper und Hüften, aber schmalen Taille tragen, wird oft mit der Fischschwanz-Optik verglichen. Es liegt eng am Körper an und wird ab dem Knie abwärts immer breiter. Ähnlich ist der Trompeten-Typ, jedoch fällt hier der Rock bereits ab der Mitte der Oberschenkel breiter ab.

Die O-Form, Apfeltyp, Empire-Stil wird Bräuten mit viel Oberweite, wenig Taille und einer weiblichen Hüfte empfohlen, um die Braut in ihrem Kleid perfekt in Szene zu setzen. So wird das Dekolleté betont und der fließende Rock beginnt meistens schon unterhalb der Brust. Ideal ist dieser Brautkleid-Typ auch für schwangere Frauen.

Die V-Form wählen oft Frauen mit breiten Schultern oder einem üppigen Dekolleté. Ihn charakterisiert der ausgestellte Rock. Meistens sind diese Kleider kurz und nicht lang.

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