Yoga-Arten und die Unterschiede

25. Juli 2011

Yoga ist eine sehr gute Entspannungsmethode und fördert gleichzeitig die körperliche Fitness. Dabei unterscheiden sich die Yoga-Arten in ihrem Schwerpunkt bezüglich der seelischen Entspannung oder der körperlichen Kräftigung und Stärkung. Aus diesem Grund sollte man sich im Vorfeld überlegen, welchen Effekt das Yoga haben sollte und sich über die Yoga-Arten und ihre Unterschiede informieren.



Ashtanga-Yoga gilt als Power-Variante unter den Yoga-Arten. Hauptsächlich werden die Ausdauer und die Atemtechnik durch fließende, dynamische und kraftvolle Übungen geschult. Bei dieser Yoga-Art spielt das Spirituelle und die Meditation so gut wie keine Rolle.

Auch beim Bikram-Yoga, welches vom indischen Yogameister Bikram Choudhury entwickelt wurde, steht die körperliche Betätigung im Vordergrund. Es findet in einem auf 35 bis 40 Grad erwärmten Raum statt, was die Muskeln und Sehnen geschmeidiger macht und sie so besser gedehnt werden können. Außerdem soll der Entschlackungsprozess ankurbelt werden.

Im Unterschied dazu wird die Yoga-Art Raja sehr spirituell gelehrt und angewendet. Sie gilt als die königliche Yoga-Art und strebt die vollständige Beherrschung des Geistes in 8 Stufen an.

Hatha-Yoga kombiniert die seelische Entspannung mit der körperlichen Stärkung. Es ist eine Kombination von körperlichen Übungen, Atemübungen und Meditation. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auch in dem Buchtipp recht.

Im Unterschied zu den anderen Yoga-Arten wird das Iyengar-Yoga teilweise mit Hilfsmitteln wie Gurten, Klötzen, Polstern sowie Rückenbänken durchgeführt. Im Vordergrund stehen ihr die körperlichen Übungen, welche absolut exakt ausgeführt werden.

Eine noch ausführlichere Beschreibung der Yoga-Arten lesen Sie bitte hier: Yoga-Arten.

Hinweis: Die Inhalte auf leben-kunst.de dienen rein informativen Zwecken und können die persönliche Beratung durch einen Facharzt in keinem Fall ersetzen.